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liegt ca. 160 km östlich von Merida entfernt und ist einen Tagesausflug wert.

Valladolid wurde im Mai 1543 in einiger Entfernung an einer Lagune mit dem Namen Chowak-Ha gegründet. Die spanischen Siedler litten unter der Moskito Plage an der Lagune und verlangten in einer Petition, dass die Stadt ins Landesinnere verlegt werden sollte.
Im März 1545 wurde Valladolid an seinem jetzigen Ort errichtet.



Die Stadt war bis zum 20. Jahrhundert die drittgrößte Stadt auf der Halbinsel Yucatan.
In Valladolid lebten sehr viele Wohlhabende. Die Stadthäuser waren alle im spanischen Kolonialstil gebaut. Aus diesem Grund nannte man die Stadt auch Sultanin des Ostens.

Heute ist die Stadt ein Touristenziel vieler Rundreisen. Egal wann man Valladolid besucht, man trifft immer Urlauber aus der ganzen Welt.

Wenn die Reisebusse weiterfahren, sollte man sich gemütlich in eines der vielen Restaurants setzen und ein typisch Yucatekisches Gericht genießen.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Hasta luego
Gil




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