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liegt auf der Mexicanischen Halbinsel Yucatan und hat eine der längsten Piers der Welt.
Progreso liegt 25 km nördlich von Merida entfernt am Golf von Mexico.



1895 wurde zur Verbesserung der Anlandung ein 2 km langer Pier gebaut. Dieser wurde dann nochmals um 4,5 km erweitert.

Es legen dort sehr viele Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe an.
Für die „Carnival Cruise Ships“ ist Progreso ein wichtiger Anlaufpunkt.

Wenn ein Kreuzfahrtschiff anlegt, beginnt die Party!!!

Es gibt ein neues lokales Gesetz, dass dem Touristen erlaubt, während man spazieren geht, öffentlich am Malecon bis 7 p.m. Bier zu trinken. 
Ansonsten darf auch in Mexico öffentlich kein Bier getrunken werden.

Progreso ist mit der wichtigste Badestrand. Der Strand ist gut, aber nicht sensationell.
Man kann ihn nicht mit den Stränden (schneeweißer Korallensand) an der Ostküste, wie z.B. Cancun oder Playa del Carmen vergleichen.

Der Malecon ist ca. 500 Meter lang, dort befinden sich auch die meisten Restaurants und Souvenirshops.

Für die Einwohner aus Merida ist Progreso ein beliebtes Ausflugsziel am Wochenende. Man genießt den Strand, das Meer, das Essen und mucho Cerveza.
Ab April sollte man mit der Sonne sehr vorsichtig sein! Die Hitze, trotz leichter Meeresbrise, vor allem während der Mittagsstunden, ist oft unerträglich.

Wenn wir mal Lust auf Progreso haben, fahren wir nur unter der Woche hin, wenn kein Kreuzfahrtschiff anlandet. Das Wochenende ist auch ein „No Go“.

So können wir in aller Ruhe mit unseren Chi’s am Strand entlang laufen und anschließend noch ein leckeres Fischgericht genießen.

Nur eine Sache dort stört uns: Entfernt man sich nur einen Block vom Malecon ist alles schmutzig und ungepflegt. Sehr, sehr schade, Progreso könnte ein so schöner Ort sein.

Die Fotos, die ich beim Sortieren gefunden habe, sind nicht alle bei schönem Wetter aufgenommen.
Bei unserem nächsten Besuch in Progreso werde ich auf jeden Fall mal Fotos von den Restaurants u.s.w. machen. Ich habe in der Vergangenheit immer die Kamera vergessen…







Hasta luego
Gil




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